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    <name>Impact Mailorder</name>
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<updated>2026-05-20T21:21:55+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Abbruch - Das Aussterben der Menschheit Doppel LP</title>
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                                    Auf dem nunmehr 6. Album der Randberliner von &quot;Abbruch&quot; scheint jeglicher Hoffnungsschimmer verschwunden. Nach jahrelangem Kampf gegen die Verdummung sind sich die drei (Hauptstadt-)Provinzpunx sicher: &quot;Das Aussterben der Menschheit&quot; ist nicht mehr aufzuhalten. Das Album im dy...
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                Auf dem nunmehr 6. Album der Randberliner von &quot;Abbruch&quot; scheint jeglicher Hoffnungsschimmer verschwunden. Nach jahrelangem Kampf gegen die Verdummung sind sich die drei (Hauptstadt-)Provinzpunx sicher: &quot;Das Aussterben der Menschheit&quot; ist nicht mehr aufzuhalten. Das Album im dystopischen Design erscheint als CD und farbig-marmoriertes Doppelvinyl sowie digital auf Impact Records/Abbruch Records im Vertrieb von Broken Silence. Im Stil an den Vorgänger &quot;Lieber Linksextrem&quot; angelehnt, sind die 18 neuen Lieder düster bis ironisch-provokant. Minimalistisch-rauer Deutschpunk wird durch Violine, Bläser und Tasteninstrumente melodisch akzentuiert und titelinterne Tempo- und Stilwechsel lassen den verspielten Stil der Gruppe nicht missen. Die Frage „Wer soll denn das bezahlen?“ wirkt mit Blick auf den Untergang unserer Welt obsolet, ja gar grotesk. Kapitalismuskritik gibt es auch in den Songs „Solidarität“, „Miete“, „Tradition vs. Trend“ und „Kein Job - kein Geld“. Es wird auf das politische Bestreben der linken Szene den „Kopf abzutrennen“ (ehem. Innensenator von Berlin) eingegangen („Unter euch“) und festgehalten, dass es immer schwieriger wird, fröhliche Lieder zu schreiben („Ein recht fröhliches Lied“). Mit Wut gegen die Menschheit sind die anklagenden Klänge der Lieder „Endzeit“, „Misanthrop“ und „Von Sinn und Nutzen“ durchsetzt. Was sportliche Ertüchtigung mit Nationalflaggen zu tun hat, erfahrt ihr in „WM“ und einen frischen Kommentar zur Sexismusdebatte geben die drei mit der „T-Shirt-Frage“. Alles in allem wieder ein raues und ehrliches Stück Punkrock.
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            <updated>2022-06-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dödelhaie - Linksextreme Hassmusik LP (blau-schwarzes Vinyl)</title>
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                                    Auf 300 Stück limitierte LP in blau- schwarzem Vinyl im Klappcover inklusive Gesellschaftsspiel und Download Code. Die Dödelhaie haben sich 1985 gegründet und bringen nun im siebenunddreißigsten Jahr ihres Bestehens das siebte Album &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; heraus. Mit ihrem u...
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                Auf 300 Stück limitierte LP in blau- schwarzem Vinyl im Klappcover inklusive Gesellschaftsspiel und Download Code. Die Dödelhaie haben sich 1985 gegründet und bringen nun im siebenunddreißigsten Jahr ihres Bestehens das siebte Album &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; heraus. Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus kämpferisch-pathetischen Texten und dem typischen Dödelhaie-Humor befasst sich die Band auf &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; unter anderem mit hochaktuellen Themen wie Verschwörungstheoretikern und Querdullies (&quot;Chemtrailpiloten&quot;), den Folgen des menschengemachten Klimawandels (&quot;Manchmal denke ich an Holland&quot;) oder dem klassischen Familienbild und dem Altern in der linken Szene (&quot;Papa macht jetzt Revolution&quot;). Zudem sind die Übermacht digitaler Großkonzerne (&quot;Der Server ist down&quot;) oder das baldige Aussterben der Menschheit durch Corona, irre Politiker, Naturkatastrophen oder Aliens (&quot;Fuckedifuck 2020&quot;) Punkte auf der lyrischen Agenda der Haie. Wie schon auf dem 2010er Album &quot;Hai Alarm!&quot; wird die Band auch auf &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; von Eva, einer befreundeten Sängerin aus Hamburg, bei einigen Songs gesanglich unterstützt. &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; erscheint als CD im Digipack und als limitierte LP im Klappcover in jeweils 300er Auflage in schwarz-rotem, schwarz-blauem und Öko-Vinyl. Der LP liegt neben einem Downloadcode zusätzlich ein komplettes Gesellschafsspiel mit Spielplan, Würfel, Spielfiguren und Band- und Aktionskarten bei, in dessen Verlauf die Spieler*innen versuchen müssen mit ihrer Band möglichst schnell vom Verfassungsschutz indiziert zu werden. Die zugehörigen Bandkarten (inklusive befreundeter Bands wie Abbruch, Die Dorks, Toxoplasma, Dritte Wahl, OHL, Eisenpimmel, Swag Boy Alex und Detlef) können auch als separates Punkband-Quartettspiel genutzt werden. Die Band hat bis Ende der Achtziger im Ruhrgebiet und angrenzenden Gegenden erste Konzerte mit Inferno, Maniacs, Neurotic Arseholes oder Boskops gespielt und nach einem Demo-Tape 1990 die erste LP &quot;Des Kanzlers Kadaver&quot; in Eigenregie veröffentlicht. 1992 erschien in Kooperation mit We Bite Records und dem bandeigenen Label Impact Records das zweite Album &quot;Sinfonie des Wahnsinns&quot; und die Single &quot;Holzfällerlied&quot; mit der die Haie erstmals größere Beachtung in der Szene fanden. Durch das Veranstalten von Konzerten und Festivals war eine Bandfreundschaft mit Daily Terror aus Braunschweig entstanden, mit denen die Dödelhaie ab Anfang/Mitte der 90er regelmäßig durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und sogar Italien tourten. 1994 wurde das Album &quot;Spiegelbild&quot; veröffentlicht. Der Albumtrack &quot;Radikal&quot; landete auf dem &quot;Schlachtrufe BRD 3&quot; Sampler und die Band ging auf eine vielbeachtete Tour mit den Rostockern Dritte Wahl, die gerade ihr &quot;Auge um Auge&quot; Album herausgebracht hatten. Auch hier entwickelte sich eine innige Bandfreundschaft und beide Bands waren zu dieser Zeit oft zusammen unterwegs. 1998 erschien das &quot;Mitternacht&quot; und 2002 das &quot;Schätzchen, ich habe das Land befreit&quot; Album. Seitdem sind die Haie regelmäßig auf allen großen Punkrock Festivals wie &quot;Force Attack&quot;, &quot;Punk im Pott&quot;, Ruhrpott Rodeo&quot; oder &quot;Resist to Exist&quot; im Line-Up. Nach Gigs in Tschechien, Italien, Österreich und der Schweiz spielten die Dödelhaie zur Jahreswende 1999/2000 ihre erste Tour auf Kuba. 2006 folgte eine weitere. Ebenfalls 2006 war die Band erstmals in Russland mit Supernichts auf Tour. 2010 wurde das sechste Album &quot;Hai Alarm!&quot; herausgebracht. 2012 gerieten die Haie ins Visier des brandenburgischen Innenministers Woidke und wurden im Verfassungsschutzbericht unter &quot;linksextreme Hassmusik&quot; aufgeführt. Auftritte in Brandenburg wurden vom Innenminister mit dem Argument &quot;Solche Bands haben in Brandenburg nichts verloren...&quot; verboten. Dem folgte ein Antrag bei der “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien” auf gleich fünf Indizierungen, unter anderem für den Song &quot;Gerechtigkeit&quot;, der schon auf dem ersten Demo aus den 80ern erschienen war. Den Indizierungsanträgen wurde allerdings von Seiten der BPJM nach einer hitzigen Debatte nicht stattgegeben. Als liebevoller Tribut an Herrn Woidke, der sich zwischenzeitlich zum Ministerpräsidenten von Brandenburg hochgedient hatte, entstand erst der Song &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; und nun die gleichnamige LP/CD. Eine auf je 100 Stück limitierte Fanbox (LP oder CD-Box) ist ebenfalls erhältlich, sie enthält neben dem jeweiligen Tonträger (hier beim Vinyl 100 x in Gold) und dem Gesellschaftsspiel eine große 4-farbige Dödelhaie Fahne, einen 2-farbigen gestickten Aufnäher, eine bedruckte Baumwolltasche und einen Spielwürfel mit &quot;Molli&quot;-Motiv.
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            <updated>2022-03-09T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dödelhaie - Linksextreme Hassmusik LP (Eco/Recycle Vinyl)</title>
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                                    Auf 300 Stück limitierte LP in Eco Vinyl im Klappcover inklusive Gesellschaftsspiel und Download Code. Die Dödelhaie haben sich 1985 gegründet und bringen nun im siebenunddreißigsten Jahr ihres Bestehens das siebte Album &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; heraus. Mit ihrem unverwechselb...
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                Auf 300 Stück limitierte LP in Eco Vinyl im Klappcover inklusive Gesellschaftsspiel und Download Code. Die Dödelhaie haben sich 1985 gegründet und bringen nun im siebenunddreißigsten Jahr ihres Bestehens das siebte Album &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; heraus. Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus kämpferisch-pathetischen Texten und dem typischen Dödelhaie-Humor befasst sich die Band auf &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; unter anderem mit hochaktuellen Themen wie Verschwörungstheoretikern und Querdullies (&quot;Chemtrailpiloten&quot;), den Folgen des menschengemachten Klimawandels (&quot;Manchmal denke ich an Holland&quot;) oder dem klassischen Familienbild und dem Altern in der linken Szene (&quot;Papa macht jetzt Revolution&quot;). Zudem sind die Übermacht digitaler Großkonzerne (&quot;Der Server ist down&quot;) oder das baldige Aussterben der Menschheit durch Corona, irre Politiker, Naturkatastrophen oder Aliens (&quot;Fuckedifuck 2020&quot;) Punkte auf der lyrischen Agenda der Haie. Wie schon auf dem 2010er Album &quot;Hai Alarm!&quot; wird die Band auch auf &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; von Eva, einer befreundeten Sängerin aus Hamburg, bei einigen Songs gesanglich unterstützt. &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; erscheint als CD im Digipack und als limitierte LP im Klappcover in jeweils 300er Auflage in schwarz-rotem, schwarz-blauem und Öko-Vinyl. Der LP liegt neben einem Downloadcode zusätzlich ein komplettes Gesellschafsspiel mit Spielplan, Würfel, Spielfiguren und Band- und Aktionskarten bei, in dessen Verlauf die Spieler*innen versuchen müssen mit ihrer Band möglichst schnell vom Verfassungsschutz indiziert zu werden. Die zugehörigen Bandkarten (inklusive befreundeter Bands wie Abbruch, Die Dorks, Toxoplasma, Dritte Wahl, OHL, Eisenpimmel, Swag Boy Alex und Detlef) können auch als separates Punkband-Quartettspiel genutzt werden. Die Band hat bis Ende der Achtziger im Ruhrgebiet und angrenzenden Gegenden erste Konzerte mit Inferno, Maniacs, Neurotic Arseholes oder Boskops gespielt und nach einem Demo-Tape 1990 die erste LP &quot;Des Kanzlers Kadaver&quot; in Eigenregie veröffentlicht. 1992 erschien in Kooperation mit We Bite Records und dem bandeigenen Label Impact Records das zweite Album &quot;Sinfonie des Wahnsinns&quot; und die Single &quot;Holzfällerlied&quot; mit der die Haie erstmals größere Beachtung in der Szene fanden. Durch das Veranstalten von Konzerten und Festivals war eine Bandfreundschaft mit Daily Terror aus Braunschweig entstanden, mit denen die Dödelhaie ab Anfang/Mitte der 90er regelmäßig durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und sogar Italien tourten. 1994 wurde das Album &quot;Spiegelbild&quot; veröffentlicht. Der Albumtrack &quot;Radikal&quot; landete auf dem &quot;Schlachtrufe BRD 3&quot; Sampler und die Band ging auf eine vielbeachtete Tour mit den Rostockern Dritte Wahl, die gerade ihr &quot;Auge um Auge&quot; Album herausgebracht hatten. Auch hier entwickelte sich eine innige Bandfreundschaft und beide Bands waren zu dieser Zeit oft zusammen unterwegs. 1998 erschien das &quot;Mitternacht&quot; und 2002 das &quot;Schätzchen, ich habe das Land befreit&quot; Album. Seitdem sind die Haie regelmäßig auf allen großen Punkrock Festivals wie &quot;Force Attack&quot;, &quot;Punk im Pott&quot;, Ruhrpott Rodeo&quot; oder &quot;Resist to Exist&quot; im Line-Up. Nach Gigs in Tschechien, Italien, Österreich und der Schweiz spielten die Dödelhaie zur Jahreswende 1999/2000 ihre erste Tour auf Kuba. 2006 folgte eine weitere. Ebenfalls 2006 war die Band erstmals in Russland mit Supernichts auf Tour. 2010 wurde das sechste Album &quot;Hai Alarm!&quot; herausgebracht. 2012 gerieten die Haie ins Visier des brandenburgischen Innenministers Woidke und wurden im Verfassungsschutzbericht unter &quot;linksextreme Hassmusik&quot; aufgeführt. Auftritte in Brandenburg wurden vom Innenminister mit dem Argument &quot;Solche Bands haben in Brandenburg nichts verloren...&quot; verboten. Dem folgte ein Antrag bei der “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien” auf gleich fünf Indizierungen, unter anderem für den Song &quot;Gerechtigkeit&quot;, der schon auf dem ersten Demo aus den 80ern erschienen war. Den Indizierungsanträgen wurde allerdings von Seiten der BPJM nach einer hitzigen Debatte nicht stattgegeben. Als liebevoller Tribut an Herrn Woidke, der sich zwischenzeitlich zum Ministerpräsidenten von Brandenburg hochgedient hatte, entstand erst der Song &quot;Linksextreme Hassmusik&quot; und nun die gleichnamige LP/CD. Eine auf je 100 Stück limitierte Fanbox (LP oder CD-Box) ist ebenfalls erhältlich, sie enthält neben dem jeweiligen Tonträger (hier beim Vinyl 100 x in Gold) und dem Gesellschaftsspiel eine große 4-farbige Dödelhaie Fahne, einen 2-farbigen gestickten Aufnäher, eine bedruckte Baumwolltasche und einen Spielwürfel mit &quot;Molli&quot;-Motiv.
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            <title type="text">Abbruch/Endlich schlechte Musik - Der Lockdown EP</title>
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                Keine Konzerte, keine Touren - verdammt viel Zeit um im Home Office kreativen Dingen nachzuhängen. Und Dank Internet kann das sogar quer durch die Republik erfolgen. All die Einsamkeit in der sozialen Corona-Isolation haben Endlich schlechte Musik und Abbruch dazu bewegt, sich selbst zu reflektieren und zu merken, dass sie weder die Welt retten können, noch viel älter als jetzt werden wollen. Das einzige was sich ändert, sind offenbar sie selbst. Eine dunkelbunte EP voller Selbstironie, mit Spuren von Bläsern und Akkordeon, in schönem orangefarbenen Vinyl.
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            <title type="text">Abbruch - Lieber Linksextrem LP</title>
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                Das fünfte Album der sympathischen Randberliner Punks trägt Sturmhaube und erscheint als CD und LP auf IMPACT. „Growing up in public“ – schon 14 Jahre ist es her, dass das bunte Trio um die Brüder DANIEL und RENÉ BEHRENDT aus Gosen sein erstes Lebenszeichen von sich gab – damals noch im zarten Teenageralter. Und wurde die Band wegen ihres naiv wirkenden Charmes anfangs noch oft belächelt, haben ABBRUCH sich in ihrer ganz eigenen Nische richtig hochgearbeitet. Über 350 Konzerte, die sie bis weit ins Ausland führten, vier Vorgängeralben, die die Entwicklung der Band eindrucksvoll dokumentierten. „Lieber Linksextrem“ stellt in vielerlei Hinsicht einen deutlichen Wendepunkt dar: Freuten die Fans sich vorher an farbenfrohen Fantasy-Punk- Covern, zeigt das düster-dramatische Bild diesmal zusammen mit dem Albumtitel eine andere Richtung auf, die sich auch im Sound der 15 neuen Nummern niederschlägt: minimalistisch, rau und entschlossen präsentieren sich Songs wie „Uniform Des Kapitals“, „Friedlicher Westen“, „Xenophobie“ oder „Der Letzte Punk“. War auf dem Vorgänger „Bunt Ist Besser“ noch der Titel Programm, haben sich ABBRUCH musikalisch und textlich fokussiert und stehen in deutlicher Abwehrhaltung gegen Macht und Geldgier, die Demontage des sozialen Miteinander und den Ausverkauf menschlicher Interessen an Wenige. „Lieber Linksextrem als ein Teil vom Scheißsystem“ ist das Fazit, und tatsächlich ist ABBRUCH ein klassisches Deutschpunk-Album mit dezentem 80er Flair gelungen. Top!
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            <updated>2020-03-12T00:00:00+01:00</updated>
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